Naturparadies Teneriffa 🏝🏔🗺🌅🏞✈️🌊🌺🌸🌵Tag 1 und 2

🙂 Schön, dass Sie/du/Ihr wieder vorbei schaut… Heute möchte ich von unserem Familienurlaub berichten.

Es ist das erste Mal, dass wir diese Canarische Insel besuchten. Schon im Vorfeld haben Papa und auch ich uns ausgiebig mit den Ausflugsmöglichkeiten auf Teneriffa beschäftigt. Ich habe einige Reiseblogs durchstöbert um zu wissen, was es dort alles zu sehen gibt. Ich bin kein Strandtyp, mir reicht eine Stunde als „brutzelndes Hähnchen“ aus… 😅 ich will die Natur sehen und etwas von der Umgebung mitbekommen, wenn ich schon mal da bin…

Und so füllte sich meine Liste 😬 Siampark, Loro Park, Nationalgerichte essen, Naturpools sehen, mit Schildkröten schwimmen, Delfine und Wale im Ozean sehen, den Teidenationalpark besuchen, usw…

Am Mittwochmorgen vor einer Woche ging es dann endlich los… die Vorfreude im Gepäck…


Ich bin immer begeistert, wenn wir von Hannover aus fliegen, weil man dann seine eigene Stadt von oben sehen kann und es immer ein Rätselraten ist, ob man irgendetwas erkennen kann… und ja… das Steinhuder Meer war gut zu erkennen 🙂 

Nach ca. 5 Std. Flug sahen wir endlich den berühmten Teide… (was man erst im Nachhinein wusste) 


Mein erster Tipp für eine Reise nach Teneriffa ist der Ort Puerto de la Cruz… es ist wunderschön dort. Im Laufe der Woche haben wir die gesamte Insel umfahren und so kamen wir alle zu dem gleichen Entschluss: dieser Ort ist der schönste auf der Insel! Der zweite Tipp für Leute die nicht so gerne neues Essen ausprobieren möchten, kann ich das Resturante „Edelweiß“ in Puerto de la Cruz empfehlen. Dort hab ich das beste Schnitzel gegessen, dass ich je auf dem Teller hatte… man kann dem Koch bei der Herstellung zuschauen und die Eier für die Panade wurden frisch aus dem Hühnerstall geholt… ziemlich lecker 👨🏻‍🍳

Ein kurzer Ausflug an den Strand war am ersten Abend auf jeden Fall ein Muss.

 
Die Stimmung ein wenig getrübt hat das Wetter am 2. Tag… es war kalt und regnerisch… deswegen gings erstmal shoppen und danach ein Café suchen, dass unsere Reiseleitung uns wärmstens empfohlen hat… ein ehemaliges Kloster, dass zu einer Farm umgebaut worden war… dazu aber später mehr … denn wir haben es bei schönerem Wetter genauer unter die Lupe genommen… El Monasterio bzw. Café Mirador


Die Natur, die Papagein und der Kakadu und einfach das Gefühl von Urlaub, war an diesen Tagen mein Geschenk des Himmels. Auch wenn ich zugeben muss, das die Entspannung und das „Ankommen“ im Urlaub erst am dritten Tag so richtig begonnen hat. Es ist gar nicht so leicht, seine Probleme oder Sorgen im Urlaub mal komplett auszublenden und abzuschalten… sich einfach fallen lassen. Dafür muss man sich bewusst entscheiden und vor allem musste ich lernen, mit dem zufrieden zu sein, was ich habe.. in diesem Fall vor allem das Wetter… denn bevor wir geflogen sind, war es eine Woche lang dort richtig heiß… und nun stand auf der Wettervorhersage nur noch 18-21 Grad… Aber ab dem Zeitpunkt, an dem ich bewusst mir vorgenommen habe, dankbar zu sein für jeden Augenblick den wir hier erleben dürfen, ging es viel besser und ich konnte beginnen den Urlaub ohne Einschränkung zu genießen. Manchmal muss Gott uns über Umwege lehren, zufrieden zu sein und seine Liebe in all den Kleinigkeiten im Alltag zu entdecken… 

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